Im Netzwerk therapeutische Zukunft gestalten: Ja zur Kammer!

Es wird Zeit, das wir unser professionelles Handeln selbst organisieren. Deshalb engagieren wir uns für die Verkammerung von Therapeuten!

Verkammerung stärkt gute Therapie!

Im Gegensatz zu vielen medizinischen Berufen, haben Therapeuten keine Berufskammer. Ein problematischer Zustand. Kammern kommen Aufgaben und Funktionen als zentrale Institutionen berufsständischer Selbstverwaltung zu.

Sie definieren zum Beispiel die Inhalte der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Oder sie legen in Berufsordnungen Qualitätsstandards für die jeweiligen Tätigkeiten fest.

Kurzum entscheiden Kammern zu einem ganz maßgeblichen Teil mit, welche Entwicklungen die jeweiligen Berufe nehmen und wie die Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden könnten.

Das ist wichtig für den Beruf des Therapeuten und die Zufriedenheit der Mitarbeiter in therapeutischen Praxen. Nicht zuletzt kommt dies den Behandelten zugute.

Wir wollen…

  • … Selbstbestimmung bei der Berufsordnung, der Fort- und Weiterbildungsregelung,
  • … mitentscheiden bei der Bearbeitung und Weiterentwicklung der Heilmittelrichtlinie,
  • … mitarbeiten bei Gutachten und Gesetzesvorschlägen,
  • … die Entwicklung von Therapiequalität selbst bestimmen,
  • … erreichen, dass sich Patienten auch ohne ärztliche Verordnung an den Therapeuten ihres Vertrauens wenden können,
  • … dass Therapeuten von ihrer Arbeit leben können.

In den einzelnen Bundesländern engagieren sich verschiedene Gruppen.

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Interview zur Kammer